<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/feedall" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>AG Stadtentwicklung/ Mobilität/ Energie: Alles</title>
            <link>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/feedall</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/img/logo.png</url>
                <title>AG Stadtentwicklung/ Mobilität/ Energie: Alles</title>
                <link>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/feedall</link>
            </image><item>
                        <title>A2NEU: Carsharing Angebot mit Elektroauto</title>
                        <link>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/Carsharing_Angebot_mit_Elektroauto-18068</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/Carsharing_Angebot_mit_Elektroauto-18068</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Stadt Neumarkt fehlt bisher ein E-Carsharing-Angebot. Für Menschen, die kein eigenes Fahrzeug besitzen oder für Besucher der Stadt, die mit der Bahn anreisen sollte die Möglichkeit bestehen, sich einfach und preisgünstig ein Fahrzeug zu mieten. Dabei sollten folgende Kriterien berücksichtigt werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Elektrofahrzeug mit geringem Stromverbrauch</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehrere Standorte mit Lademöglichkeit im Stadtbereich</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Stromversorgung der Ladestationen mit Ökostrom</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Unterstützung der Nutzer durch die Stadtverwaltung bei Registrierung und Buchung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Buchungsmöglichkeit über einen überregionalen Service wie z.B. Flinkster</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einbindung örtlicher Unternehmen als Nutzer und Sponsoren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ziel sollte dabei sein, die Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge zu reduzieren, Besuchern der Region die Anreise per Bahn zu erleichtern und durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen den Verkehr umweltfreundlicher zu gestalten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 01 Oct 2019 12:36:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A2: Carsharing Angebot mit Elektroauto</title>
                        <link>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/motion/12643/amendment/20471</link>
                        <author>Eva</author>
                        <guid>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/motion/12643/amendment/20471</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_4724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 2 einfügen:</h4><div><p>In der Stadt Neumarkt fehlt bisher ein <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">E-</ins>Carsharing-Angebot. Für Menschen, die kein eigenes Fahrzeug besitzen oder für Besucher der Stadt, die mit der Bahn </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 01 Oct 2019 12:36:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KB1NEU: Klimaschutz und Bauen</title>
                        <link>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/Klimaschutz_und_Bauen-19900</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/Klimaschutz_und_Bauen-19900</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern einen klimaneutralen Gebäudebestand bis 2050.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Da der energetische Standard der Bestandsgebäude meist noch auf Stand ihrer Entstehungszeit ist, besteht hier das größte Einsparpotential.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen daher die energetische Gebäudesanierung zielgerichtet und effektiv <span class="underline">v</span>orantreiben. Dies kann gelingen, indem man neue Energieeffizienztechnologien anwendet und regional angepasste und technologieoffene Verpflichtungen im Bestand vorantreibt. Eine Stellschraube könnte hier ein kommunales Förder- und Modernisierungsprogramm unter energetischen und demografischen Aspekten sein, oder eine enge Kooperation mit der Wohnungsgenossenschaft Neumarkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Des Weiteren können strengere Vorgaben für kommunale Gebäude sinnvoll sein, wie auch vertraglich festgelegte energetische Standards beim Verkauf oder Verpachten von kommunalen Grundstücken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn Neumarkt ihre kommunalen Liegenschaften mit Wärme aus erneuerbaren Energien versorgt, bietet sie dem Versorger eine verlässliche Infrastruktur für einen garantierten Wärmeabsatz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen daher mehr wärmeeffizientes Bauen und Sanieren, ganzheitliche Quartierslösungen (z.B. Flugfeldplatz), mehr Zusammenarbeit mit dem Gewerbe vor Ort und mehr Wärmenetze.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns dafür ein, dass Energiewende und Wärmewende mehr zusammen gedacht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In städtischen Räumen stehen Gebäude selten für sich alleine, sondern in vielfältiger Beziehung zu ihrer Umgebung. Bei der Planung spielen sowohl technische, als auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Aspekte eine Rolle. Mit integrierten Quartierskonzepten können sowohl eine höhere Gesamteffizienz, als auch eine nachhaltige Stadtentwicklung vorangetrieben werden. Gerade dicht bebaute und bewohnte Gebiete, wie die Neumarkter Innenstadt, können durch ein gemeinsames Wärmenetz sparsamer versorgt werden, wie mit einem Biogas-Blockheizkraftwerk oder Holzheizkraftwerk. Klima-und Denkmalschutz sollten zusammen gedacht werden, so kann eine Solaranlage auf einem benachbarten Neubau auch für das denkmalgeschützte Gründerzeithaus daneben genutzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass Neumarkt seine vielfältigen Gestaltungs- und Umsetzungsinstrumente nutzt. Bei der Ausweisung von Bauland und dem Verkauf kommunaler Grundstücke können sie z.B. die Nutzung Erneuerbarer Energien vorschreiben. Im Flächennutzungs- und Bebauungsplan sowie der Bausatzung soll die Stadt Neumarkt Kriterien für eine regenerative Energieversorgung festlegen und auf diese Weise private Investitionen in die Erneuerbaren fördern. Bei der Veräußerung kommunaler Grundstücke kann die Stadt so z.B. durch den Kaufvertrag umfangreich Einfluss nehmen. Das kann der Anschlusszwang an ein Nahwärmenetz sein oder die Nutzung von Sonnenenergie bedeuten (wie es in Tübingen oder Konstanz bereits umgesetzt wird). Zudem setzen wir uns für eine kommunale Solarberatung für Privatpersonen, als auch Baugruppen ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei allen Forderungen sollte man die Verteilung der Kosten dennoch nicht außer Acht lassen. Es ist wichtig, die Lasten bei denjenigen abzufedern, welche am wenigsten haben. Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten für einkommensschwache Haushalte sind daher sinnvoll. Dazu braucht es oft nur einfache Maßnahmen, wie professionelle Energiesparberatungen anzubieten, kostenlose Energiesparartikel zu verteilen, Ausbildung von BewohnerInnen zu EnergieberaterInnen auszubilden, oder einen kommunalen oder Stadtwerk-Sozialfond einzurichten, wie es z.B. Friedrichshafen oder Tübingen gemacht hatben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 01 Oct 2019 12:32:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu KB1: Klimaschutz und Bauen</title>
                        <link>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/motion/12428/amendment/18951</link>
                        <author>Eva</author>
                        <guid>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/motion/12428/amendment/18951</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_4724_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 5:</h4><div><p>Das Ziel muss sein, dass <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Neumarkt</ins> bis 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu haben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">hat</ins>.</p><p>Meist steht in den Klimaschutzkonzepten, dass ca. 1% der Häuser einer Siedlung pro Jahr energetisch saniert werden sollte.<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(Wieviel steht in unserem Konzept???)</ins> Um eine effiziente Energieeinsparung im Gebäudebereich zu erreichen<span class="underline">,</span> müssten es allerdings 2,5 % sein. Da der </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 13:</h4><div><p>anwendet und regional angepasste und technologieoffene Verpflichtungen im Bestand vorantreibt. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mögliche Stellschrauben können</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine Stellschraube könnte</ins> hier <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">kommunale</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ein kommunales</ins> Förder- und Modernisierungsprogramm<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">e</del> unter energetischen und demografischen Aspekten sein, oder eine enge Kooperation mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">den kommunalen Wohnungsbaugesellschaften</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der hiesigen Wohnungsbaugesellschaft ...Name...</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 17 bis 19:</h4><div><p>Wenn <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Städte und Gemeinden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Neumarkt</ins> ihre kommunalen Liegenschaften mit Wärme aus erneuerbaren Energien <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">versorgen, bieten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">versorgt, bietet</ins> sie dem Versorger <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(Stadtwerke?) </ins>eine verlässliche Infrastruktur für einen garantierten Wärmeabsatz.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 35 bis 37 löschen:</h4><div><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In größeren Kommunen wollen wir, dass man bei der Erfüllung der baulichen Klimaschutzziele mehr auf integrierte Quartierskonzepte setzt. </del>In städtischen Räumen stehen Gebäude selten für sich alleine, sondern in vielfältiger Beziehung </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 47 bis 56:</h4><div><p>Wir wollen, dass <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Städte und Gemeinden ihre</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Neumarkt seine</ins> vielfältigen Gestaltungs- und Umsetzungsinstrumente nutz<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">en</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">t</ins>. Bei der Ausweisung von Bauland und dem Verkauf kommunaler Grundstücke können sie z.B. die Nutzung Erneuerbarer Energien vorschreiben. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Im</ins> Flächennutzungs- und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bebauungsplänen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Bebauungsplan</ins> sowie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Bausatzungen können sie Kriterien</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Bausatzung soll die Stadt NeumarktKriterien</ins> für eine regenerative Energieversorgung festlegen und auf diese Weise private Investitionen in die Erneuerbaren fördern. Bei der Veräußerung kommunaler Grundstücke kann <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">man so</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Stadtso</ins> z.B. durch den Kaufvertrag umfangreich Einfluss nehmen. Das kann der Anschlusszwang an ein Nahwärmenetz sein oder die Nutzung von Sonnenenergie bedeuten<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> (</ins>wie es in Tübingen bereits umgesetzt wird. Es gibt aber auch andere Wege, als die Dächer einer ganzen Siedlung der Sonne </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 23 Jul 2019 12:29:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Carsharing Angebot mit Elektroauto</title>
                        <link>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/motion/12643</link>
                        <author>Manfred Herrmann (Neumarkt KV)</author>
                        <guid>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/motion/12643</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In der Stadt Neumarkt fehlt bisher ein Carsharing-Angebot. Für Menschen, die kein eigenes Fahrzeug besitzen oder für Besucher der Stadt, die mit der Bahn anreisen sollte die Möglichkeit bestehen, sich einfach und preisgünstig ein Fahrzeug zu mieten. Dabei sollten folgende Kriterien berücksichtigt werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Elektrofahrzeug mit geringem Stromverbrauch</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mehrere Standorte mit Lademöglichkeit im Stadtbereich</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Stromversorgung der Ladestationen mit Ökostrom</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Unterstützung der Nutzer durch die Stadtverwaltung bei Registrierung und Buchung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Buchungsmöglichkeit über einen überregionalen Service wie z.B. Flinkster</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Einbindung örtlicher Unternehmen als Nutzer und Sponsoren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ziel sollte dabei sein, die Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge zu reduzieren, Besuchern der Region die Anreise per Bahn zu erleichtern und durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen den Verkehr umweltfreundlicher zu gestalten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 21 Jul 2019 11:14:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Förderung von Photovoltaikanlagen </title>
                        <link>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/Foerderung_von_Photovoltaikanlagen_-39982</link>
                        <author>Manfred Herrmann (Neumarkt KV)</author>
                        <guid>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/Foerderung_von_Photovoltaikanlagen_-39982</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Solarmodule auf den Hausdächern und Gewerbeimmobilien lohnen sich wieder, nachdem die Anlagenpreise stark gesunken sind. Insbesondere der Eigenverbrauch macht diese Art der Stromgewinnung äußerst attraktiv. Elektrofahrzeuge mit dem eigenen Solarstrom zu laden ist sinnvoll und energietechnisch optimal. Photovoltaikanlagen sind langlebig und weitgehend wartungsfrei. Mit sogenannten Mikrophotovoltaikanlagen, die als „Steckdosenmodule“ bekannt geworden sind können auch Mieter ihren Solarstrom selbst erzeugen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass die Stadt Neumarkt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- aktiv den Ausbau von Solaranlagen auf ihren Liegenschaften massiv vorantreibt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Interessenten bei der Planung, Anmeldung und Inbetriebnahme aktiv unterstützt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- bei der Genehmigung von Neubauten die Installation einer Solaranlagen verlangt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- die Installation von Mikrophotovoltaikanlagen mitfinanziert</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- vorhandene Hemmnisse ( Denkmalschutz etc. ) beseitigt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nur wenn alle vorhandenen Möglichkeiten genutzt werden, kann die Energiewende gelingen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 14 Jul 2019 22:05:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>KB1: Klimaschutz und Bauen</title>
                        <link>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/motion/12428</link>
                        <author>Eva Borke-Thoma</author>
                        <guid>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/motion/12428</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Ziel muss sein, dass sie bis 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Meist steht in den Klimaschutzkonzepten, dass ca. 1% der Häuser einer Siedlung pro Jahr energetisch saniert werden sollte. Um eine effiziente Energieeinsparung im Gebäudebereich zu erreichen<span class="underline">,</span> müssten es allerdings 2,5 % sein. Da der energetische Standard der Bestandsgebäude meist noch auf Stand ihrer Entstehungszeit ist, besteht hier das größte Einsparpotential.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen daher die energetische Gebäudesanierung zielgerichtet und effektiv <span class="underline">v</span>orantreiben. Dies kann gelingen, indem man neue Energieeffizienztechnologien anwendet und regional angepasste und technologieoffene Verpflichtungen im Bestand vorantreibt. Mögliche Stellschrauben können hier kommunale Förder- und Modernisierungsprogramme unter energetischen und demografischen Aspekten sein, oder eine enge Kooperation mit den kommunalen Wohnungsbaugesellschaften.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Des Weiteren können strengere Vorgaben für kommunale Gebäude sinnvoll sein, wie auch vertraglich festgelegte energetische Standards beim Verkauf oder Verpachten von kommunalen Grundstücken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn Städte und Gemeinden ihre kommunalen Liegenschaften mit Wärme aus erneuerbaren Energien versorgen, bieten sie dem Versorger eine verlässliche Infrastruktur für einen garantierten Wärmeabsatz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen daher mehr wärmeeffizientes Bauen und Sanieren, mehr Quartierslösungen, mehr Zusammenarbeit mit dem Gewerbe vor Ort und mehr Wärmenetze.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir setzen uns dafür ein, dass Energiewende und Wärmewende mehr zusammen gedacht werden. Dass dies möglich ist, beweisen die zahlreichen Bioenergiedörfer, welche dieses Prinzip schon erfolgreich in die Tat umsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bioenergiedörfer nutzen ihren Strom- und Wärmebedarf größtenteils selbst, meist mit regional bereitgestellter Biomasse und anderen erneuerbaren Energien. Das tolle dabei ist, dass meistens über 50% der Anlagen im Besitz von WärmeabnehmerInnen und LandwirtInnen sind, also der Bevölkerung vor Ort. Maßnahmen für eine stete Verbesserung von Energieeffizienz und Einsparung bleiben hier meist nicht aus. Teilhabe, direkte Einflussnahme und bei der Umsetzung live dabei zu sein, ist das Erfolgsrezept eines Biodorfs. Nebenbei stärkt es auch die lokale Wirtschaft, da ein Großteil der Ausgaben in der Region bleibt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In größeren Kommunen wollen wir, dass man bei der Erfüllung der baulichen Klimaschutzziele mehr auf integrierte Quartierskonzepte setzt. In städtischen Räumen stehen Gebäude selten für sich alleine, sondern in vielfältiger Beziehung zu ihrer Umgebung. Bei der Planung spielen sowohl technische, als auch wirtschaftliche, soziale und kulturelle Aspekte eine Rolle. Mit integrierten Quartierskonzepten können sowohl eine höhere Gesamteffizienz, als auch eine nachhaltige Stadtentwicklung vorangetrieben werden. Gerade dicht bebaute und bewohnte Gebiete können durch ein gemeinsames Wärmenetz sparsamer versorgt werden, wie mit einem Biogas-Blockheizkraftwerk oder Holzheizkraftwerk. Klima-und Denkmalschutz sollten zusammen gedacht werden, so kann eine Solaranlage auf einem benachbarten Neubau auch für das denkmalgeschützte Gründerzeithaus daneben genutzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass Städte und Gemeinden ihre vielfältigen Gestaltungs- und Umsetzungsinstrumente nutzen. Bei der Ausweisung von Bauland und dem Verkauf kommunaler Grundstücke können sie z.B. die Nutzung Erneuerbarer Energien vorschreiben. In Flächennutzungs- und Bebauungsplänen sowie Bausatzungen können sie Kriterien für eine regenerative Energieversorgung festlegen und auf diese Weise private Investitionen in die Erneuerbaren fördern. Bei der Veräußerung kommunaler Grundstücke kann man so z.B. durch den Kaufvertrag umfangreich Einfluss nehmen. Das kann der Anschlusszwang an ein Nahwärmenetz sein oder die Nutzung von Sonnenenergie bedeuten, wie es in Tübingen bereits umgesetzt wird. Es gibt aber auch andere Wege, als die Dächer einer ganzen Siedlung der Sonne zuzuwenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei allen Forderungen sollte man die Verteilung der Kosten dennoch nicht außer Acht lassen. Es ist wichtig, die Lasten bei denjenigen abzufedern, welche am wenigsten haben. Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten für einkommensschwache Haushalte sind daher sinnvoll. Dazu braucht es oft nur einfache Maßnahmen, wie professioneller Energiesparberatungen anzubieten, kostenlose Energiesparartikel zu verteilen, Ausbildung von BewohnerInnen zu EnergieberaterInnen auszubilden, oder einen kommunalen oder Stadtwerk-Sozialfond einzurichten, wie es z.B. Friedrichshafen oder Tübingen gemacht hatben.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 05 Jul 2019 10:00:28 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>SG1NEU: Stadtgrün</title>
                        <link>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/Stadtgruen-5800</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/Stadtgruen-5800</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Bäume als CO2-Sauger:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bäume binden CO2</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Versiegelung der Flächen, bedeutet auch gleichzeitig Bäume fällen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtnahe Waldgebiete brauchen höheren Schutz, da sie Überhitzung von Stadtgebieten verhindern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der richtige Baum am richtigen Standort pflanzen (Birke, Linde, Ahorn wenn zu heiß, ist Hopfenbuche, Silberlinde, Ginko oder Amberbaum besser)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Neumarkt sollte prüfen, wieviel Potential an Neupflanzungen von Bäumen im Stadtgebiet vorhanden ist. 
<ul><li>Bäume zu pflanzen habe das Potenzial,zwei Drittel der bislang von Menschen<br>
 verursachten klimaschädlichen CO2-Emissionen aufzunehmen. Die Studie zeige erstmals, dass das vom Weltklimarat (IPCC) vorgegebene Ziel einer Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad erreichbar sei, schreiben die Autoren. Laut IPCC müssen dafür bis 2050 nicht nur Treibhausgas-Emissionen begrenzt werden, etwa im Energie- und im Transportsektor. Zudem müssten<br>
 auch bis zu eine Milliarde Hektar Land neu mit Bäumen bepflanzt werden.<br>
 „Das ist zweifellos erreichbar“, heißt es in der Studie. Die Erde ist nach Angaben der Forscher derzeit mit 2,8 Milliarden Hektar Wald bedeckt. Sie halten die Neubepflanzung von 900 Millionen Hektar zusätzlich für möglich. Das entspräche fast der Fläche der USA.</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- nachhaltige, ökologische Stadtentwicklung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Grünflächenbedarf: 6-15 qm/ EinwohnerIn</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Plan für nachhaltige + zukunftsfährige Stadtentwicklung erstellen, die Umsetzung muss regelmäßig kontrolliert werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Vorbeugen gegen den Klimawandel:
<ul><li>Schutz vor ÜBerschwemmungen</li><li>schattenspendene Bäume senkt gleichzeitig die Temperatur in der Stadt</li><li>MEHR Grün = höhrere Luftfeuchtigkeit</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>--&gt; Kaltluftschneisen ermittel, erhalten und gegebenenfalss verbessern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Grünflächenentwicklung - Förderung biosiverser Strukturen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Blühstreifen anlegen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Nistkästen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>klimafreundliche Vorgärten --&gt; Anreize schaffen für Umsetzung (ÖA, Beratung von Häuslebauer, Vorgartensatzung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schulprojekte (z.B. im Stadtpark)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Fassaden-/Dachbegrünung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kompensationsflächen und auf land-/forstwirtschaftlichen Flächen vermeiden durch Fassaden-/Dachbegrünung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>--&gt; Gründachstrategie</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- regelmäßige Baumpflanzaktionen gefördert von der Stadt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schulprojekte</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>CO2-Ausgleichsflächen anbieten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Häuslebauer einen Baum für Garten &quot;schenken&quot;, wenn...</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mooswände anlegen: nimmt Feinstaub auf</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 05 Jul 2019 09:42:59 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>SG1: Stadtgrün</title>
                        <link>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/motion/12368</link>
                        <author>Eva</author>
                        <guid>https://agklimaschutz.antragsgruen.de/agklimaschutz/motion/12368</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Bäume als CO2-Sauger:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Bäume binden CO2</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Versiegelung der Flächen, bedeutet auch gleichzeitig Bäume fällen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Stadtnahe Waldgebiete brauchen höheren Schutz, da sie Überhitzung von Stadtgebieten verhindern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Der richtige Baum am richtigen Standort pflanzen (Birke, Linde, Ahorn wenn zu heiß, ist Hopfenbuche, Silberlinde, Ginko oder Amberbaum besser)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- nachhaltige, ökologische Stadtentwicklung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Grünflächenbedarf: 6-15 qm/ EinwohnerIn</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Plan für nachhaltige + zukunftsfährige Stadtentwicklung erstellen, die Umsetzung muss regelmäßig kontrolliert werden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Vorbeugen gegen den Klimawandel:
<ul><li>Schutz vor ÜBerschwemmungen</li><li>schattenspendene Bäume senkt gleichzeitig die Temperatur in der Stadt</li><li>MEHR Grün = höhrere Luftfeuchtigkeit</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>--&gt; Kaltluftschneisen ermittel, erhalten und gegebenenfalss verbessern</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Grünflächenentwicklung - Förderung biosiverser Strukturen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Blühstreifen anlegen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Nistkästen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>klimafreundliche Vorgärten --&gt; Anreize schaffen für Umsetzung (ÖA, Beratung von Häuslebauer, Vorgartensatzung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schulprojekte (z.B. im Stadtpark)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Fassaden-/Dachbegrünung:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kompensationsflächen und auf land-/forstwirtschaftlichen Flächen vermeiden durch Fassaden-/Dachbegrünung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>--&gt; Gründachstrategie</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- regelmäßige Baumpflanzaktionen gefördert von der Stadt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Schulprojekte</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>CO2-Ausgleichsflächen anbieten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Häuslebauer einen Baum für Garten &quot;schenken&quot;, wenn...</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>- Mooswände anlegen: nimmt Feinstaub auf</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 02 Jul 2019 11:27:47 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>